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SUMMARY:Zeit zu erkunden - Führung durch das Rollettmuseum. Stadtgeschichte Badens!
DESCRIPTION:Jeden 1. Sonntag im Monat um 15.30 Uhr!\nNächste Termine: 3. Mai\, 7. Juni\, 5. Juli …. \nBadener Biedermeierflair und ägyptische Mumie\, nebeneinander..? Hier gibt es nichts\, was es nicht gibt! Erkunden Sie das älteste Museum Niederösterreichs – das Rollettmuseum!  Unsere Führung nimmt Sie mit auf eine rasante Zeitreise durch die Geschichte(n) Badens von der Jungsteinzeit bis ins 20. Jahrhundert. Auch die originale Sammlung des Museumsgründers Anton Rollett und die berühmte Gall’sche Schädelsammlung dürfen nicht fehlen. Interessante Fakten und kuriose Objekte erwarten Sie! \nFührungsticket (zuzüglich Eintritt): € 5\,-\nWir bitten um Reservierung unter 02252 86800/580 / museum@baden.gv.at
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SUMMARY:100 Jahre Strandbad! Buchpräsentation von Elisabeth Hämmerle und Eröffnung der Sonderschau "100 Jahre Strandbad Baden". 17 oder 19 Uhr! AUSGEBUCHT!
DESCRIPTION:Beide Termine sind ausgebucht!\nRechtzeitig zum 100-jährigen Jubiläum des Badener Strandbades erscheint mit „Thermalstrandbad Baden. Der Lido der Kurstadt“ ein wissenschaftlich fundiertes und reich bebildertes neues Standardwerk zum Badener Strandbad. Die Autorin\, Elisabeth Hämmerle\, gibt spannende Einblicke in ihre Publikation und berichtet von der faszinierenden Entstehungsgeschichte dieses einzigartigen Bades. Im Anschluss laden wir Sie ein\, die Sonderschau „100 Jahre Strandbad“ zu entdecken und noch tiefer in die Geschichte einzutauchen.\nIm Anschluss können Sie das Buch kaufen und sich ein persönliches Exemplar signieren lassen. Das Buch erscheint im Kral-Verlag. \nTeilnahme ist nur nach Anmeldung bis 27. April möglich. Die Veranstaltung findet zu 2 Terminen statt\, 17 Uhr und 19 Uhr. Eintritt frei.\nAnmeldung mit Bekanntgabe des Termins unter: museum@baden.gv.at / 02252 86800-580
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SUMMARY:Schule schaut Museum - Aktionstag für Schulen am 4. März 2026. Zwei verschiedene Vermittlungsprogramme für 10-18 Jährige!
DESCRIPTION:„Mode – Macht – Gesellschaft. Was man am Körper trägt“\nDialogorientierter Rundgang mit Originalobjekten aus dem Textilfundus.\nAlter: 10 – 18 Jahre – Eintritt und Programm am Aktionstag „Schule schaut Museum“ am 4. März frei!\nWie lange ist es her\, dass du zuletzt in einen Spiegel geschaut hast?\nDas Pflegen und Kultivieren des Körpers beschäftigt die meisten von uns täglich: Kleidung auswählen\, anziehen\, ausziehen\, kämmen\, duschen\, schminken\, rasieren oder parfümieren. Schon in früheren Zeiten waren Mode und Haare wichtige Mittel des Selbstausdrucks. Ganz ohne Worte konnten sie viel über ihre Träger*innen erzählen. Ausgehend vom Alltag und den persönlichen Erfahrungen der Schüler*innen wollen wir erkunden\, wie sich die Beziehung zu Mode und Körper verändert hat und inwieweit alte Denkmuster noch heute präsent sind. \n„SCHRIFTPROBEN“\nInteraktive Führung mit angeleiteten Übungen\nAlter: 10 –16 Jahre – Eintritt und Programm am Aktionstag „Schule schaut Museum“ am 4. März frei!\nHast du heute schon geschrieben? Bestimmt! Am Handy? Mit der Hand? In Blockbuchstaben oder Schönschrift?\nEine bekannte Redewendung heißt „Geschichte wird geschrieben“. Aber von wem eigentlich? Bis vor 250 Jahren konnten kaum Menschen lesen oder schreiben!\nAnhand von historischen Originalen lernen wir unterschiedliche Schriften aus fünf Jahrhunderten kennen. In Kleingruppen nehmen wir die alten Schriftproben unter die Lupe und erproben uns im Entziffern und Rekonstruieren. Wofür waren die Schriftstücke gedacht? Warum wurde genau diese Schriftart gewählt? Und was bedeutet(e) es\, nicht lesen oder schreiben zu können? \nEckdaten:\nBeginnzeiten: 9.00 | 11.00 | 13.00\nDauer: ca. 90 Minuten\nTeilnahme-Begrenzung: 1 Klasse pro Führung\nAnmeldung: klassenweise Anmeldung erforderlich (bitte um Angabe von Schulstufe\, Schulform\, Kontaktperson für Rückfragen): 02252/86800-580 oder museum@baden.gv.at.\nEintritt und Programm frei! \nRollettmuseum Baden\, Weikersdorfer Platz 1\, 2500 Baden\, www.rollettmuseum.at
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SUMMARY:Semesterferienspiel - "Auf Zeitreise im Rollettmuseum Baden"
DESCRIPTION:Alter: 6-10 Jahre / Teilnehmer: max. 20 Kinder / Teilnahme gratis \nAnmeldung erforderlich: 02252/86800-580 oder museum@baden.gv.at \nIm Rahmen der interaktiven Führung sausen die Kinder mit der Vermittlerin durch die Jahrhunderte der Geschichte Badens! Die Reise startet vor 5000 Jahren in der Jungsteinzeit und endet 1480 bei der Stadterhebung durch Kaiser Friedrich III. Mit den tollen Erfindungen der Steinzeit-Menschen und dem Klang der Knochenflöte im Kopf tauchen die Kinder in die Badekultur der Römer ein. Nur einen Katzensprung entfernt warten die Burgherren der Badener Burgen mit spannenden Geschichten. Wusstet ihr\, dass in Baden einmal mit echten Kanonen geschossen wurde?
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SUMMARY:Präsentation des Tagungsbandes "Kurbäder als Spiegel der Gesellschaft der Neuzeit" - Ulrike Fritsch\, Martin Scheutz\, Jacqueline Schindler und Ulrike Scholda
DESCRIPTION:Die Bedeutung Badens als Kurstadt ist durch die Ernennung zum Welterbe „Great Spa Towns of Europe“ im Jahr 2021 und die internationale Tagung\, die 2024 in Baden stattgefunden hat\, verstärkt in den Mittelpunkt wissenschaftlicher Forschung gerückt.\nDie Ergebnisse dieser Tagung über Kurbäder als Spiegel der Gesellschaft in der Neuzeit werden nun im Rollettmuseum präsentiert. \nIm Zentrum standen dabei nicht nur medizinische\, infrastrukturelle und wirtschaftliche Fragestellungen\, sondern vor allem die soziale\, kulturelle und politische Dimension der Trink- und Badekur.\nIm Austausch mit Wissenschaftlern bestätigte sich der hohe Stellenwert Badens in der Entwicklung der Kurstädte Europas. Dafür stellen die einzigartigen und vielfältigen archivarischen Quellen\, die im Stadtarchiv Baden verwahrt werden\, eine wichtige Grundlage dar.\nDadurch ergeben sich wesentliche Impulse zur weiterführenden Auseinandersetzung: für die Forschung\, für die Vernetzung mit anderen Kurorten\, für die Identifikation und Ausrichtung der Stadt in der Zukunft. \nAls Teil des 2021 ausgezeichneten UNESCO Great Spa Towns of Europe‑Welterbes bot Baden bei Wien den idealen Rahmen für das 42. Symposion\, das vom 1. bis 3. Juli 2024 vom Stadtarchiv Baden\, dem NÖ Institut für Landeskunde und dem Institut für Österreichische Geschichtsforschung der Universität Wien veranstaltet wurde. Der Tagungsschwerpunkt lag auf der Entwicklung europäischer Kurorte in der Neuzeit\, ihrer gesellschaftlichen Bedeutung\, Infrastruktur und kulturellen Rolle. \nDer nun erschienene Tagungsband „Kurbäder als Spiegel der Gesellschaft in der Neuzeit“ versammelt die Beiträge dieses Symposions. Er richtet sich gleichermaßen an Fachpublikum und interessierte Leser:innen und verbindet fundierte wissenschaftliche Analysen mit lokalhistorischen Perspektiven. Die Lektüre lädt dazu ein\, die Geschichte des Kur‑ und Bäderwesens neu zu entdecken. \nEintritt frei!\nAugrund begrenzter Sitzplätze bitten wir um Reservierung unter 02252 86800-580 / museum@baden.gv.at \nAblauf des Abends\nGrußworte der Stadt Baden \nGrußworte vom Land NÖ und zur Entstehung des Tagungsbandes\nJacqueline Schindler\, NÖ Landesarchiv – NÖ Institut für Landeskunde \nQuellen des Wissens\, Quellen des Heilens: Archivalien zur Kurgeschichte im Stadtarchiv Baden\nUlrike Fritsch\, Stadtarchiv Baden \nBaden und die Welt der Kurstädte: Gesundheit\, Krankheit und Kommunikation in europäischer Perspektive\nMartin Scheutz\, Universität Wien\, Institut für Österreichische Geschichtsforschung \nAusblick: Impulse und Perspektiven der Kurstadtforschung mit Baden im Fokus\nUlrike Scholda\, Stadtgemeinde Baden\, Abteilung Museen \nAusklang mit Buchverkauf bei Brot und Wein
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SUMMARY:AUSGEBUCHT! 70 Jahre Ende der sowjetischen Besatzungszeit in Baden bei Wien. Mit Ulrike Fritsch\, Dominik Zgierski (Stadtarchiv Baden)\, Benedikt Vogl u. den Zeitzeugen Helga Weidinger u. Josef Berger
DESCRIPTION:AUSGEBUCHT ! 70 Jahre Ende der sowjetischen Besatzungszeit in Baden bei Wien\nEinblick mit Ulrike Fritsch und Dominik Zgierski (Stadtarchiv Baden)\nBenedikt Vogl (Haus der Geschichte Museum NÖ) im Gespräch mit den Zeitzeugen Helga Weidinger und Dr. Josef Berger \nVor siebzig Jahren\, 1955\, endete für Baden bei Wien eine Zeit großer Unsicherheit und Umbrüche: Die Zeit der Besatzung durch die Rote Armee\, die Anfang April 1945 begonnen hatte. Viele der heute betagten Badener und Badenerinnen waren damals noch Kinder oder Jugendliche. Ihre Erinnerungen zeichnen ein ambivalentes Bild: einerseits geprägt von Angst und Entbehrungen\, andererseits von Momenten menschlicher Nähe und auch kleiner Gesten.\nFür Jugendliche und Kinder war diese Zeit eine zwischen zwei Welten: Man spürte einerseits\, wie das Leben der Erwachsenen von politischen Ereignissen bestimmt wurde\, andererseits blieb den Kindern oft nur\, zu hoffen\, dass sich bald alles wieder normalisieren würde und die abwesenden Väter zurückkehren würden.\nFür viele war der Rückzug der Besatzungstruppen nach dem Staatsvertrag von 1955 ein Moment großer Erleichterung und Freude. \nEintritt: € 7\,-\nAufgrund begrenzter Sitzplätze ist eine Reservierung unter 02252 86800-580 / museum@baden.gv.at erforderlich! \n\n 
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SUMMARY:"Wo war Kyselak? In Baden!" - Vortrag von Dr. Mag. Gabriele Goffriller
DESCRIPTION:Ein junger Reiseblogger\, der vier Monate lang mit seinem Hund wandert und überall sein ‚tag‘ hinterlässt – was sich nach einem coolen Social Media Star anhört\, hat es schon vor 200 Jahren gegeben:\nJoseph Kyselak (1798-1831)\, Wiener und als Registraturs-Akzessist im Dienst der k.k. Hofkammer\, wanderte in jeder freien Stunde und gilt als der erste „Graffiti-Tagger“ der Welt. \n1825 bricht er auf zur großen Fußreise durch das Kaisertum Österreich — und bereist dabei auch Teile des heutigen Slowenien\, Italien und Bayern. Über diese auch alpinistisch anspruchsvolle Wanderung hat Kyselak ein ganzes Buch geschrieben.  Aber darüber\, warum er überall\, wo er hinkam\, seinen Namen in großen\, schwarzen Buchstaben hinterließ\, schrieb er nichts. \nDas „Kyselakprojekt“\, begonnen von Filmregisseur Chico Klein und der Vortragenden\, Kunsthistorikerin Dr. Gabriele Goffriller\, sammelt und sortiert seit 2006 alles\, was sich zu Kyselak finden lässt.\nHermann Rollett schrieb 1896 zu Kyselak: „Auch in der Umgebung Baden’s machte er seine weltbekannte Manie\, seinen Namen mit der Jahreszahl in großen lesbaren Buchstaben aufzumalen\, mehrfach geltend (z. B. am Felsenthor des \,Urtelsteines‘; doch die Verwitterung hat auch dieses – vermeintlich für \,eine halbe Ewigkeit‘\, oft mit Lebensgefahr an hohen unzugänglich scheinenden Felsenwänden und Thürmen – gewagte Bemühen getroffen.“ \n\n\n\n\n\n\nEintritt: € 7\,-\nAugrund begrenzter Sitzplätze bitten wir um Reservierung unter 02252 86800-580 / museum@baden.gv.at\n\nAbbildung: Eduard Gurk\, handkolorierte Lithographie\, ca. 1828\, „i.KYSELAK inflagranti“\, privat
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SUMMARY:LANGE NACHT DER MUSEEN
DESCRIPTION:WER KANN DAS LESEN? Eine bekannte Redewendung heißt „Geschichte wird geschrieben“. Aber von wem eigentlich? Gehen Sie mit uns auf Spurensuche durchs Museum nach Objekten\, auf denen sich Buschstaben finden. Was bedeuten sie und wann sind sie entstanden? Wer konnte sie damals lesen – und wer kann es heute? \nRegionalticket: € 7\,-\nWeitere Infos!
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SUMMARY:Die Familie Strauss in Baden. Ein musikalisches Erbe - Vortrag von Dr. Thomas Aigner
DESCRIPTION:Auch im Rollettmuseum wird mit diesem Vortrag dem 200. Geburtstag von Johann Strauss gedacht.\nStrauss und Baden. Bei jeder Stadtführung in Baden wird Johann Strauss erwähnt. Aber wo genau gibt es Überschneidungen zwischen der Stadt und der Familie Strauss bzw. ihren Kompositionen?\nDr. Thomas Aigner\, Musikwissenschaftler und ehemaliger Leiter der Musiksammlung der Wienbibliothek\, hat sich das genau angesehen und berichtet über Verbindungen der Familie Strauss mit Baden. \nEintritt: € 7\,-\nAugrund begrenzter Sitzplätze bitten wir um Reservierung unter 02252 86800-580 / museum@baden.gv.at
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SUMMARY:SOMMERFERIENSPIEL - Viele alte Knochen! Führung und Quiz im Rollettmuseum
DESCRIPTION:Alte Knochen und ausgestopfte Tiere sind faszinierend! Bei einem gemeinsamen Rundgang durch das Rollettmuseum werden wir zu Entdecker:innen. Wir erkunden\, was ein uralter Mammutzahn und ein kleines Apothekenkrokodil mit Badens Geschichte zu tun haben. Wir lernen den „Schneckenkönig“ kennen und werfen einen Blick auf eine ägyptische Mumie. Wer besonders mutig ist\, darf sogar ein echtes Fuchsskelett angreifen! \nAlter: 6-10 Jahre\nTeilnehmer*innenzahl: max. 20 Kinder\nEintritt frei!\nAnmeldung erforderlich: 02252 / 86800-580 oder museum@baden.gv.at
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SUMMARY:Internationaler Tag der Archive - Das 1x1 des Archivierens. Einpacken\, Umpacken\, Aufbewahren - am Freitag\, 6. Juni\, 2 Termine! AUSGEBUCHT!
DESCRIPTION:1. Termin: 10 – 11.30 Uhr / 2. Termin: 14 – 15.30 Uhr\, Freitag\, 6. Juni 2025 BEIDE AUSGEBUCHT!\nPreis pro Person: € 10\,- (maximal 6 Personen pro Termin) \nWerden Sie Stadtarchivar*in für einen Tag! Nach einer kurzen Einführung dürfen Sie selbst Hand anlegen und Unterlagen der Vergangenheit und Gegenwart für die Zukunft sichern. Welche Verpackungsmaterialien und -arten gibt es? Was ist ein Faszikel? Wie und wozu macht man eigentlich einen Archivknoten?\nDiese und noch viel mehr Fragen beantworten wir am 6. Juni zu zwei Terminen im Stadtarchiv Baden. Zum Abschluss öffnen wir unsere Türen in die Depoträumlichkeiten. \nBringen Sie ein altes Foto oder Dokument mit und verpacken Sie dieses archivgerecht. \nWir bitten um verbindliche Anmeldung unter 02252-86800-580 oder stadtarchiv@baden.gv.at\nWo: Stadtarchiv Baden\, Eingang Weikersdorfer Platz 1
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SUMMARY:Blätter\, die die Welt bedeuten - Badener Theatergeschichte in 5 Akten - Vortrag von Katharina Rosenbichler
DESCRIPTION:Das Theater und seine Spielstätten prägen Badens Stadtgeschichte seit über 300 Jahren. Viele illustre Gäste und nicht minder viele kuriose Begebenheiten begleiten die Theaterentwicklung von ihren Anfängen als Komödienhaus bis zur gegenwärtigen Bühne Baden. \nEintritt: € 7\,-\nAugrund begrenzter Sitzplätze bitten wir um Reservierung unter 02252 86800-580 / museum@baden.gv.at\n \nIn den 1880er-Jahren denkt das unterkühlte Publikum des Badener Stadttheaters über die Mitnahme von Wärmeflaschen zur Vorstellung nach\, während sich die Sommerarena zum „schier privilegierten Stammsitz der guten Laune“ entwickelt. Die erhaltenen Spielbücher\, Plakate\, Fotografien\, Postkarten und Aufführungskritiken sind papierene Zeitzeugen einer ansonsten verlorenen Aufführungspraxis. In ihrem Vortrag blickt die Kulturwissenschaftlerin Katharina Rosenbichler anhand von 5  Objekten – gewissermaßen in 5 Akten – auf die bewegte Badener Theatergeschichte von 1775 bis in die 1920er-Jahre. Ausgewählte Gustostückerl aus dem Bestand des Stadtarchivs führen an die Fassaden und hinter die Kulissen des Stadttheaters und der Sommerarena. Im Auftrag der Bühne Baden entstand 2024 ein zeitgemäßer Essay\, auf dessen materialreiche Recherche sich der Vortrag stützt. Die bereits umfassend aufgearbeitete Baugeschichte wird um Perspektiven unterrepräsentierter Gruppen ergänzt\, die den Betrieb am Laufen hielten und ihm Leben einhauchten: Kulissenschieber\, Plakatierer\, Souffleure\, Schauspielerinnen\, Kritiker\, Publikum. \nBegleitend zum Vortrag werden ausgewählte Originale zur Theatergeschichte präsentiert. \nKatharina Rosenbichler ist Kulturwissenschaftlerin und Ausstellungsvermittlerin. Sie hat Kunstgeschichte an der Universität Wien und Medienkultur- und Kunsttheorien an der Kunstuniversität Linz studiert\, wo auch ihre Dissertation entsteht. Für ihre Forschungen erhielt sie 2023 u.a. das Sofie-und-Emanuel-Fohn-Stipendium. Sie war an zahlreichen Kulturprojekten in Österreich beteiligt\, zuletzt an einer Hommage an die jüdische Künstlerin Lily Renée in Linz. Seit 2014 arbeitet sie als Kulturvermittlerin für das Rollettmuseum Baden.
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SUMMARY:Die unbekannten Vorfahren des Anton Rollett - Rotgerber u. Müller in Baden - Vortrag von Dr. Helmut Walla
DESCRIPTION:Der Name Rollett ist in der niederösterreichischen Stadt Baden gut bekannt und eng mit der Geschichte der Kurstadt verbunden. Der alteingesessenen Familie entstammen zahlreiche bedeutende Persönlichkeiten\, die sich als Mediziner\, Dichter\, Autoren\, Philosophen und Professoren besondere Verdienste erworben hatten. Nicht zuletzt verdankt das Rollettmuseum seinen Namen dem in Baden geborenen Mediziner Anton Rollett (1778-1842)\, der sich in seiner Geburtsstadt als Kur- und Armenarzt einen guten Namen gemacht hatte. Als Zeichen der Wertschätzung wurde in Baden nicht nur eine Gasse und ein Gebäude (Rolletthof)\, sondern auch ein Museum nach dieser Familie benannt. Relativ unbekannt ist\, dass die Rolletts ursprünglich als Rotgerber und Lederer\, ab Mitte des 18. Jahrhunderts auch als Müller tätig waren. Als Gewerbetreibende waren sie in vorindustriellen Zeiten über mehrere Generationen erfolgreich tätig und konnten in ihren Handwerksberufen zu bedeutendem Wohlstand gelangen. \nIm Stadtarchiv Baden befinden sich zahlreiche Dokumente und Urkunden\, die ihren Werdegang nachvollziehbar machen. Der Vortragenden Dr. Helmut Walla hat den Nachlass von Anton Rollett erforscht und die Handwerkerkarrieren der frühen Rolletts nachgezeichnet. In seinem Vortrag wird er nicht nur auf biographische Details zu einigen frühen Vorfahren der Familie Rollett eingehen\, sondern auch anhand zahlreicher Dokumente beschreiben\, wie Handwerkerlaufbahnen und Berufskarrieren in alten Zeiten aussehen konnten und wovon sie abhängig waren. \nEintritt: € 7\,-\nWir bitten um Reservierung unter 02252 86800-580 / museum@baden.gv.at
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SUMMARY:AUSVERKAUFT!!!!! Die Awaren in Baden? Neue Erkenntnisse zum Gräberfeld Isabellestraße - Vortrag von Prof. Dr. Dorothea Talaa
DESCRIPTION:LEIDER gibt es keine Plätze mehr für den Vortrag. \nDas frühmittelalterliche Gräberfeld von Baden wurde bereits 1999 ausgegraben. Die wissenschaftliche Aufarbeitung dazu liegt nun in Buchform vor.\nIn ihrem Vortrag darüber schafft es die Prähistorikerin Dr. Dorothea Talaa\, den Fundstücken Leben einzuhauchen und spannende Einblicke in ihre Arbeit als Archäologin zu geben.\nDer Friedhof ist Teil eines frühen Abschnitts der Geschichte Badens\, über den bislang kaum etwas bekannt war. Im Spannungsfeld zwischen Mitteleuropa und Asien ist Baden in der 1. Hälfte des 9. Jahrhunderts n. Chr. Teil des awarischen Vasallenkhaganats\, das hier von Karl dem Großen im Jahr 805 zur Verteidigung der Grenzen des Frankenreiches gegen die anstürmenden Steppennomaden eingerichtet wurde. \nIm Zuge der Präsentation der wissenschaftlichen Publikation wird im Zusammenhang mit historisch belegten Migrationen auf die sich daraus ergebenden Umstellungen der gesellschaftlichen\, wirtschaftlichen\, politischen und religiösen Gegebenheiten im Rahmen einer PowerPoint-Präsentation eingegangen. Als ein wichtiger Beitrag zum kulturellen und religiösen Verständnis des 9. Jahrhunderts und damit von besonderer Bedeutung für Ostösterreich dürfte die Beigabe eines silbernen Fingerringes mit punzierter\, in pseudokufischer Schrift verfassten Widmung im Grab einer jungen Frau zu sein\, die die Trägerin mit dem bereits muslimisch geprägten Abbasiden Kalifat und dem polyreligiösen Umfeld des chasarischen Herrschaftsbereiches in Verbindung bringt. \nEintritt: € 7\,-\nReservierung erforderlich unter 02252 86800-580 / museum@baden.gv.at
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SUMMARY:Kinderführung im Advent
DESCRIPTION:Wir begeben uns auf eine weihnachtliche Spurensuche quer durch die Geschichte: Haben Kinder immer schon Weihnachtsgeschenke bekommen? Wie war das mit den Christbäumen und Baden? Und was haben denn schon wieder die Römer damit zu tun? Wer die Antworten auf diese Fragen finden will\, ist herzlich willkommen bei der Adventkinderführung im Rollettmuseum! \nEintritt und Führung: € 5\,-\nFür Kinder von 6-11 Jahren.\nUm Anmeldung wird gebeten: Tel: 02252/86 800-580 / museum@baden.gv.at
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SUMMARY:Buchpräsentation - Jakob Maurer und Thomas Aigner präsentieren Band 2 von Rudolf Maurers "Geschichte der Stadt Baden bei Wien"
DESCRIPTION:Im KOLPINGHAUS – Dr. Thomas Aigner und Mag. Jakob Maurer präsentieren die„Geschichte der Stadt Baden bei Wien (1260–1500)“ von Dr. Rudolf.\nWie wehrte sich die Kaiserin gegen die Raubritter von Rauhenstein? Waren nackt badende Mönche automatisch exkommuniziert? Und über was diskutierten Berthold Ketzer und Heinrich Fromm im Gasthaus des Konrad Wirt? Das neue Buch des viel zu früh verstorbenen ehemaligen Leiters des Badener Rollettmuseums und Stadtarchivs ist in seinem absolut unvergleichlichen Schreibstil verfasst\, sodass man den Autor beim Lesen regelrecht zu hören vermeint. Es spannt den Bogen von den frühen namentlich bekannten Badenerinnen und Badenern über die Freuden und Sorgen des Spätmittelalters hin zur feierlichen Erhebung Badens zur Stadt am 5. Juli 1480.\nEintritt frei!
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SUMMARY:Frauen und Kur. Beobachtungen in Baden bei Wien - VORTRAG von Nadia Rapp-Wimberger
DESCRIPTION:Frauen stellten über die Jahrhunderte hinweg die Mehrheit der Kurgäste in Baden\, und das\, obwohl die Kuranwendungen nicht speziell auf sogenannte Frauenleiden ausgerichtet waren. Es kamen berühmte und Unbekannte\, gekrönte Häupter und einfache Bürgerfrauen\, oft mit Familie und Dienerschaft\, manchmal alleine.\nFrauen waren auch maßgeblicher Faktor in der touristischen Infrastruktur der Stadt\, als Wirtinnen\, Schneiderinnen\, Modistinnen oder Schauspielerinnen. Gleichsam im Schatten agierten dagegen andere Gruppen\, einerseits das mitreisende Personal\, das überwiegend weiblich war\, andererseits die im Kurbetrieb tätigen Frauen wie Baddienerinnen und Masseurinnen. \nWelche Rolle spielten Frauen im ökonomischen Gefüge der Stadt? Wie veränderten sich die Bedürfnisse der Gäste im Laufe der Zeit und damit die angebotenen Dienste? Wie beeinflussten Frauen die Netzwerkbildung in ihren Funktionen als Salondamen oder als Gastgeberinnen? Und was bewirkten Frauen durch wohltätige Spenden\, Mäzenatentum und die Übernahme von Patronanzen? Mag. Nadia Rapp-Wimberger\, Autorin und Ausstellungskuratorin\, präsentiert ihre Forschungsergebnisse. \nEintritt: € 7\,-\nAnmeldung erforderlich: 02252 86800-580 / museum@baden.gv.at
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SUMMARY:Das "Who is Who" der Badener Kurgäste! Was sagt die KI zu den Badener Kurlisten? Vortrag von Burak Demirci
DESCRIPTION:Auch im Stadtarchiv Baden hat die künstliche Intelligenz Einzug gehalten!\nBurak Demirci über neue digitale Technologien zur Auswertung der Badener Kurlisten.\nEinführung: Dr. Ulrike Scholda\, Ulrike Fritsch\, MA (Stadtarchiv Baden) \nEintritt: € 7\,-\nAnmeldung erforderlich: 02252 86800-580 / museum@baden.gv.at \nMit dem einfach verwendbaren Basismodell ChatGPT\, seit Anfang 2023 in aller Munde\, ist es fast ohne Programmierkenntnisse möglich\, Daten hochzuladen\, diese den eigenen Bedürfnissen anzupassen und die verarbeitete Datei direkt herunterzuladen. Für seine Masterarbeit hat Burak Demirci Badener Kurlisten eingescannt und weiterverarbeitet.\nIm Rollettmuseum stellt er eine mögliche Roadmap für Personen dar\, die sich für den Einsatz digitaler Methoden für die Arbeit mit historischen Daten in Listen- oder Tabellenformaten interessieren. Anhand der Daten aus den „Badener Kurlisten“ präsentiert er eine „Schritt-für-Schritt-Methodik“ mit all ihren Stärken und Schwächen und stellt zusätzlich interessante Ergebnisse und Erkenntnisse zu Baden vor.\nBurak Demirci gibt Einblicke in neueste digitale Technologien und stellt eine zukünftige Vereinheitlichung dieser Methodik für alle europäischen Kurstädte in den Raum\, was eine unglaubliche Erleichterung für Forscher:innen darstellen würde. \nBurak Demirci\, BA studiert Digital Humanities an der Universität Wien und arbeitet im Stadtarchiv Baden sowie im Wien Museum. Auf der Tagung „Kurbäder als Spiegel der Gesellschaft in der Neuzeit“ stieß sein Vortrag „Digital Humanities und die Kurlistenforschung am Beispiel von Baden“ auf gewaltiges Interesse.
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SUMMARY:LANGE NACHT DER MUSEEN
DESCRIPTION:Besondere Schätze im Rollettmuseum!\nAls ältestes Museum Niederösterreichs birgt das Haus eine besondere Sammlung rund um die Stadt Baden. Den Grundstock schuf der Badener Arzt und Naturforscher Anton Rollett. Besondere Objekte werden für die Lange Nacht ans Licht geholt und erzählen über die Museums- und Stadtgeschichte. \nAls ältestes Museum Niederösterreichs birgt das Museum eine besondere Sammlung rund um die Stadt Baden ausgehend von der Sammlung des Badener Arztes\, Schriftstellers\, Naturforschers und Kunstfreundes Anton Rollett. Groß und Klein finden hier ihr Lieblingsstück. \nregionales Ticket: € 6\,-\nNähere Informationen zur Langen Nacht der Museen!
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SUMMARY:Mein Kollege\, der Aff' - Ein Abend für FRITZ GRÜNBAUM mit Roland Knie. In Zusammenarbeit mit dem Kabarettarchiv Österreich
DESCRIPTION:Eintritt: € 7\,-\nAnmeldung erforderlich: 02252 86800-580 / museum@baden.gv.at \nFritz Grünbaum (1880–1941) war schon „Publikumsliebling“\, als dieses Prädikat noch nicht inflationär vergeben wurde.\nEr begann seine Karriere als Operettenlibrettist und Kabarettist – vor allem aber als Conférencier (ein Genre\, das er quasi erfunden hat). Vom Wiener Kabarett „Die Hölle“\, wo 1906 alles begann\, eroberte der schmächtige kleine Mann gleich darauf Berlin und stieg im Wien der Zwanzigerjahre am „Simpl“ zum Großmeister des auf der Bühne gesprochenen witzigen Feuilletons auf. \nEr ist mit seinen berühmten Conférence-Monologen auch immer wieder in Baden aufgetreten. Er gastierte hier solo\, mit seinen Ehefrauen „Carli“ Nagelmüller\, später mit Mizzi Dressl oder mit Karl Farkas. Auftrittsorte waren u.a. das damalige Sanatorium Gutenbrunn\, diverse Hotelsäle\, das Stadttheater Baden und\, natürlich\, die Sommerarena. \nIm August 1928 – Grünbaum war seit rund zwanzig Jahren auf österreichischen und deutschen Bühnen umjubelter Gast – erfreute er das Publikum nach längerer Pause wieder in der Sommerarena: „Der gefeierte Humorist entfesselte nicht nur mittels seines Spezialprogramms stürmische Heiterkeit\, sondern fungierte auch als witziger Conférencier im Rahmen des ganzen ‚Bunten Abends‘. Nicht endenwollender Beifall rief den seltenen Gast immer wieder vor die Rampe.“ [Badener Zeitung\, 15. August 1928] \nDer Ausnahmekünstler Fritz Grünbaum wurde im März 1938 von den Nationalsozialisten verhaftet\, ins KZ Dachau verschleppt und dort zu Tode gequält.\nDieser Abend findet in Kooperation mit dem Kabarettarchiv Österreich  statt. \n  \nFotos: Roland Knie©Sebastian Zäschke / Fritz Grünbaum©DKA
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SUMMARY:SOMMERFERIENSPIEL - Rolletts rasante Rätselrallye
DESCRIPTION:Alter: 6-10 Jahre. Eintritt frei!\nTeilnehmer: max. 15 Kinder\nAnmeldung erforderlich: 02252/86800-580 oder museum@baden.gv.at \nJunge Forscher und Forscherinnen sind eingeladen\, mit Köpfchen und Abenteuerlust spannende Rätsel zu lösen\, lustige Aufgaben zu erfüllen und selbst die Geschichte der Stadt Baden zu entdecken.
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SUMMARY:SOMMERFERIENSPIEL - Kinderführung "Eine Mumie geht auf Reisen..."
DESCRIPTION:Alter: 6-10 Jahre\, Eintritt frei!\nTeilnehmer: max. 15 Kinder\nAnmeldung erforderlich: 02252/86800-580 oder museum@baden.gv.at \nIn Baden gibt es eine echte ägyptische Mumie. Doch wie kam sie hierher? Was kann sie von ihrer Reise erzählen? Was hat eine Kutschenfahrt durch das Helenental mit dem Ende der Ritterzeit zu tun? Und wieso war Baden schon früher ein beliebtes Urlaubsziel? Bei einem gemeinsamen Rundgang durch das Rollettmuseum finden wir es heraus. Lass uns zu Zeitreisenden werden!
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SUMMARY:"Kurbäder als Spiegel der Gesellschaft in der Neuzeit" - 42. Symposion des NÖ Instituts für Landeskunde
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Stadt Baden\, dem Rollettmuseum und Stadtarchiv Baden sowie dem Institut für Österreichische Geschichtsforschung.\n \nTagungsort: Theater am Steg\, Johannesgasse 14\, 2500 Baden\nTagungsgebühr: € 10\,- für die Gesamttagung\, € 5\,- für Einzeltage / Studierende (bis 26 Jahre) kostenlos\nWeitere Infos und Anmeldung! \nBaden bei Wien ist Teil des 2021 ernannten UNESCO Welterbes „Great Spa Towns of Europe“ und damit der ideale Ort für eine Tagung zur Geschichte von Kurbädern als Spiegel vielfältiger gesellschaftlicher Phänomene. \nKurorte werden häufig als Orte der Idylle\, der Ruhe und Entspannung wahrgenommen\, doch darf dies nicht darüber hinwegtäuschen\, dass den Gästen moderne Technologien und Komfort geboten werden musste. Früh setzte man auf die Sanierung\, Verschönerung und „Bereinigung“ des Stadtbildes. Die Anlage von Badegebäuden\, Kurhäusern\, Trinkhallen und Kurparks waren wirkmächtige städtebauliche und landschaftsprägende Maßnahmen. Innovationen mussten rasch adaptiert werden\, um die wankel-mütige Gunst der Kurgäste zu erhalten\, daneben gab es in allen Kurorten auch Armen- und Militärbäder. Indessen verdienen auch die Bereisten Betrachtung. Die sozialen und politischen Verhältnisse vor Ort wurden von der Gesellschaft der Gäste beeinflusst: so fand auch der entstehende Antisemitismus in den scheinbar geruhsamen Kurorten seinen Widerhall. \nDas öffentlich zugängliche Symposion nähert sich dem Thema aus verschiedenen Richtungen\, indem unterschiedliche Kurorte und ihre Einrichtungen\, verschiedene Gruppen von Kurgästen und der Kurbetrieb mit seinen infrastrukturellen\, medizinischen und soziokulturellen Facetten behandelt werden. Neben der „großen Zeit“ der Bäder im 18. und 19. Jahr-hundert wird auch die Zeitgeschichte in den Blick genommen. Das Vortrags-programm wird durch eine Stadtführung sowie den Besuch der Ausstellung „Aufbaden-Abbaden. Frisch befüllt“ im Kaiserhaus Baden ergänzt. \nKonzept und Organisation:\nElisabeth Rosner\, Jacqueline Schindler (NÖ Institut für Landeskunde)\nUlrike Scholda\, Ulrike Fritsch (Stadtarchiv Baden)\nMartin Scheutz (Universität Wien)
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SUMMARY:"Wer kann das lesen?" Einführung in historische Schriften im Stadtarchiv Baden zum "Internationalen Tag der Archive"
DESCRIPTION:Zum „Internationalen Tag der Archive“ gibt das Badener Stadtarchiv Einblick in seine Arbeit und präsentiert von 3. bis 9. Juni 2024 besondere Schriftstücke.\nMajuskel\, Minuskel\, Kurrent\, Sütterlin\, Latein\, Fraktur\, … Woher kommt denn unsere Schrift und warum haben frühere Generationen andere Schriften verwendet als wir heute? \nSONDERFÜHRUNG: Am Freitag\, 07. Juni 2024 um 16 Uhr wird dazu eine Einführung in die historischen Schriftarten und ein Einblick in die graphologischen Kenntnisse unserer Archivarinnen gegeben. Erfahren Sie anhand bisher nicht gezeigter Archivalien die Geschichte unserer Schrift und probieren auch Sie\, die kniffligsten Schnörksel zu entziffern!\nFührung (zuzüglich Eintritt): € 3\,-.\nWir bitten um Anmeldung: 02252 86800-580 / museum@baden.gv.at \nMit den ausgestellten Beispielen werden wichtige „Informationsträger“ zur Stadtgeschichte\, die im Stadtarchiv verwahrt sind und der wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung stehen\, auch der Öffentlichkeit bekannt gemacht. \nDer „Internationale Tag der Archive“ soll die wichtigen Aufgaben eines Archivs bewusst machen. Das Stadtarchiv Baden ist im Rollettmuseum untergebracht und sammelt\, sichert und dokumentiert die Geschichte der Stadt Baden und bewahrt das Gedächtnis der Stadt für nachfolgende Generationen.
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SUMMARY:Familienführung „Städtische Sammlungen – es gibt immer etwas zu entdecken“ im Zuge des MUSEUMSFRÜHLINGS NIEDERÖSTERREICH
DESCRIPTION:Führung frei!\nEintritt ermäßigt (50%)\, Kinder und Schüler:innen frei. Wir bitten um Anmeldung! \nAls gelebte Konstante bildet das Rollettmuseum Baden in seinen Ausstellungsräumen nicht nur die wechselvolle Geschichte des Kurortes ab\, sondern gewährt auch einen Einblick in eine einzigartige Sammlung. Das ursprünglich als Rathaus der Gemeinde Weikersdorf errichtete heutige Museumsgebäude spiegelt dabei seine eigene Nutzungsgeschichte wider. Bei einem geführten Rundgang geht es vorbei an der Ur- und Frühgeschichte zu den Römern und der Epoche der Ritter bis hinein ins 20. Jahrhundert. Spannende Geschichten erwarten die Besucherinnen und Besucher zu den zahlreichen Objekten\, die als wertvolle Zeugnisse die Orts- und Lokalgeschichte widergeben. Entdecken Sie im Rollettmuseum Baden Ihre ganz persönlichen Highlights!\nAnmeldung: 02252 86800-580 / museum@baden.gv.at
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LOCATION:Rollettmuseum Baden\, Weikersdorferplatz 1\, Baden\, Niederösterreich\, 2500\, Österreich
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SUMMARY:Buchpräsentation - "Geschichte der Stadt Baden bei Wien" von Dr. Rudolf Maurer
DESCRIPTION:Vorstellung: Dr. Thomas Aigner\, Mag. Jakob Maurer\nDie Buchpräsentation findet im THEATER AM STEG\, Johannesgasse 14\, statt. \nWann existierte das „Badener Meer“? Die „Badener Kultur“ der Jungsteinzeit? Wie lebte es sich in der Römerzeit im Kurort Aquae und welche Badener Ritter zogen ins Heilige Land? \nAm 5. Mai um 18 Uhr wird im Theater am Steg die „Geschichte der Stadt Baden“ von Dr. Rudolf Maurer präsentiert. Das neue Buch des viel zu früh verstorbenen ehemaligen Leiters des Badener Rollettmuseums und Stadtarchivs ist in seinem absolut unvergleichlichen Schreibstil verfasst\, sodass man ihn beim Lesen regelrecht zu hören vermeint. Es spannt den Bogen von den geologischen Ursprüngen der heißen Badener Quellen über die frühe menschliche Besiedelung und den römerzeitlichen Thermalort hin zum intensiven Ausbau der Region mit Burgen und Weingärten im hohen Mittelalter. \nEs ist ein wahres Meisterwerk\, das vor Fach- und Quellenkenntnis nur so strotzt und mittels innovativer Forschungsmethoden zahlreiche neue Erkenntnisse gewinnt. Mit faszinierenden Erzählungen richtet sich Rudolf Maurers „Stadtgeschichte“ an ein großes Publikum – ein Muss nicht nur für alle Freunde der Stadt Baden! \nDurch den Abend führen die beiden Herausgeber\, der Historiker Dr. Thomas Aigner\, ein Freund des Verstorbenen\, sowie Mag. Jakob Maurer\, Archäologe und Neffe von Rudolf Maurer. Freuen Sie sich auf einen Vorgeschmack auf die spannendsten Kapitel des Bandes „Von der Urzeit bis zum Ende der Babenberger“. Mit dem Erscheinen des Buches geht anlässlich seines 70. Geburtstags ein Lebenstraum des Autors posthum in Erfüllung! \nDas Buch wird nach der Veröffentlichung im Rollettmuseum erhältlich sein oder kann ONLINE ab sofort HIER vorbestellt werden (Auslieferung ab 6. Mai 2024)
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SUMMARY:Zeitlos schön!  Anton Rolletts Technologiesammlung und die biedermeierlichen Papiertapeten von Spörlin & Rahn - Vortrag von Ilse Mühlbacher
DESCRIPTION:Die Buchrestauratorin und Spezialistin für Buntpapier\, MMag. Ilse Mühlbacher\, gibt einen Einblick in einen besonderen Schatz. Anton Rollett\, Arzt und Museumsgründer\, legte Anfang des 19. Jahrhunderts eine einmalige Sammlung an. Technologische Produkte – Stoff- und Papiermuster\, Halbfabrikate\, Posamentier- und Stroharbeiten\, u.ä\,- wurden von ihm auf Kartontafeln montiert und meist mit Namen des Herstellers und Erzeugungsdatum versehen. Heute bieten diese Tableaux\, die nur selten ans Licht geholt werden\, einen besonderen Wissensschatz\, ähnlich dem k.k. Fabriksprodukten-Kabinett im Technischen Museum Wien. \nIlse Mühlbacher berichtet über den Tapeten- und Buntpapiererzeuger in Wien Michael Spörlin (1809 – 1896) und ihre Entdeckungen\, die sie dazu im Rollettmuseum gemacht hat. Als besonderer Höhepunkt werden an diesem Abend auch zahlreiche Tableaux im Original zu sehen sein: ein unglaublicher Formen- und Farbenreichtum\, der bei vielen Beispielen auch überraschend modern wirkt. \nEintritt: € 7\,-\nAnmeldung erforderlich: 02252 86800-580 / museum@baden.gv.at
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SUMMARY:Zum Aktionstag SCHULE SCHAUT MUSEUM - Interaktive Sonderführung "Schriftproben"
DESCRIPTION:Interaktive Führung zum Aktionstag SCHULE SCHAUT MUSEUM mit angeleiteten Übungen – Eintritt und Programm frei!\nHast du heute schon geschrieben? Bestimmt! Am Handy? Mit der Hand? In Blockbuchstaben oder Schönschrift?\nEine bekannte Redewendung heißt „Geschichte wird geschrieben“. Aber von wem eigentlich? Bis vor 250 Jahren konnten kaum Menschen lesen oder schreiben!\nAnhand von historischen Originalen lernen wir unterschiedliche Schriften aus fünf Jahrhunderten kennen. In Kleingruppen nehmen wir die alten Schriftproben unter die Lupe und erproben uns im Entziffern und Rekonstruieren. Wofür waren die Schriftstücke gedacht? Warum wurde genau diese Schriftart gewählt? Und was bedeutet(e) es\, nicht lesen oder schreiben zu können? \nBeginnzeiten: 9.00 / 11.00 / 13.00 Uhr\nDauer: ca. 90 Minuten\nAlter: 9-16 Jahre\nTeilnahme-Begrenzung: 1 Klasse pro Führung\nAnmeldung: klassenweise Anmeldung erforderlich (bitte um Anmeldung von Schulstufe\, Schulform\, Kontaktperson für Rückfragen): 02252 86800/580 oder museum@baden.gv.at\nEintritt und Führung frei!
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SUMMARY:Archäologische Neuigkeiten aus dem Badener Kurpark - Vortrag von Stefanie Lehofer - AUSGEBUCHT!!!!
DESCRIPTION:Über ein halbes Jahr lang konnten die Badener und Badenerinnen den ArchäologInnen der Firma Novetus im Kurpark über die Schulter schauen. Woche für Woche wurden im Herzen der Stadt neue spannende Funde und Befunde zur römischen Geschichte der Stadt zu Tage gefördert.\nBei diesem Vortrag der Grabungsleiterin Stefanie Lehofer sind nun erstmals tiefere Einblicke in die spannenden Ergebnisse möglich. Im Anschluss werden ausgewählte Fundhighlights wie etwa ein römischer Handspiegel aber auch Alltagsgegenstände der interessierten Öffentlichkeit präsentiert. \nEintritt: € 7\,-\nRollettmuseum Baden\, Weikersdorfer Platz 1\, 2500 Baden\nAnmeldung erforderlich (02252 86800-580\, museum@baden.gv.at)
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SUMMARY:Kinder Advent
DESCRIPTION:Adventliche Kinderführung im Rollettmuseum\nWir begeben uns auf eine weihnachtliche Spurensuche quer durch die Geschichte: Haben Kinder immer schon Weihnachtsgeschenke bekommen? Wie war das mit den Christbäumen und Baden? Und was haben denn schon wieder die Römer damit zu tun? Wer die Antworten auf diese Fragen finden will\, ist herzlich willkommen bei der Adventkinderführung im Rollettmuseum! \nEintritt und Führung: € 5\,-\nFür Kinder von 6-11 Jahren.\nUm Anmeldung wird gebeten: Tel: 02252/86 800-580 / museum@baden.gv.at
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