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SUMMARY:Schule schaut Museum - Aktionstag! Führungen für Schüler und Schülerinnen von 10-18 Jahren
DESCRIPTION:Schule schaut Museum – Gleich zwei unterschiedliche Themenführungen\, für Unter- und Oberstufe buchbar. \n„Mode – Macht – Gesellschaft. Was man am Körper trägt“\nDialogorientierter Rundgang mit Originalobjekten aus dem Textilfundus.\nAlter: 10 – 18 Jahre\nWie lange ist es her\, dass du zuletzt in einen Spiegel geschaut hast? Das Pflegen und Kultivieren des Körpers beschäftigt die meisten von uns täglich: Kleidung auswählen\, anziehen\, ausziehen\, kämmen\, duschen\, schminken\, rasieren oder parfümieren. Schon in früheren Zeiten waren Mode und Haare wichtige Mittel des Selbstausdrucks. Ganz ohne Worte konnten sie viel über ihre Träger*innen erzählen. Ausgehend vom Alltag und den persönlichen Erfahrungen der Schüler*innen wollen wir erkunden\, wie sich die Beziehung zu Mode und Körper verändert hat und inwieweit alte Denkmuster noch heute präsent sind. \n„In der Auslage versteckt“\nFührung zu den Geheimnissen eines Museums und seiner Schätze\, die das Auge nicht auf den ersten Blick sieht.\nAlter: 10 – 18 Jahre\nDa liegen sie\, die Objekte eines Museums\, in ihren Vitrinen\, den Blicken der Besucher frei zugänglich – möchte man meinen. Mögen durch Hunderte von Jahren auch Generationen von Menschen ein Museum besucht und seine Schaustücke betrachtet haben\, sowohl das Museum als auch die Objekte wissen ihre Geheimnisse sogar „in der Auslage“ zu wahren. Wir wollen sie ergründen. \nEckdaten: Beginnzeiten: 9.00 | 11.00 | 13.00\nDauer: ca. 90 Minuten\nTeilnahme-Begrenzung: 1 Klasse pro Führung\nAnmeldung: klassenweise Anmeldung erforderlich (bitte um Angabe von Schulstufe\, Schulform\, Kontaktperson für Rückfragen): 02252/86800-580 oder museum@baden.gv.at.\nEintritt und Programm frei! \n 
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SUMMARY:AUSGEBUCHT! Wer ratet mit! Gerettete historische Glasplatten vom Badener Fotografen Anton Schiestl. Vortrag mit Ulrike Scholda\, Birgit Doblhoff-Dier (Stadtarchiv) u. Alexandra Moser (Restauratorin)
DESCRIPTION:AUSGEBUCHT – ein weiterer Abend zu diesem Thema wird im Herbst 2023 stattfinden. \n2018 konnten vom Stadtarchiv Baden in einer Notbergung unzählige Kartons mit Glasplattennegativen aus dem Badener Fotoatelier Schiestl in der Antonsgasse 20 gerettet werden. Bis in die 1930er Jahre dienten in der Fotografie Glasplatten – mit Gelatine beschichtet – als Trägermedium\, auf das Negative mit Aufnahmen von Orten oder Personen belichtet wurden. Die empfindlichen Platten wurden jetzt im Stadtarchiv digitalisiert und in Positive umgewandelt.\nAnton Schiestl (1872-1933) war einer der bedeutendsten frühen Fotografen Badens. Er war von 1897 bis 1933 tätig und fotografierte nicht nur Personen\, sondern auch Gebäude\, Stadtansichten\, Landschaften und Ereignisse\, vornehmlich in Baden. Manch überraschendes und unbekanntes Motiv ist auch dabei!\nAls Badenkenner:in können Sie vielleicht die eine oder andere Ansicht identifizieren und tragen damit zur Aufarbeitung dieses Bestandes bei. \nRollettmuseum\, Mittwoch\, 1. März 2023\, 19 Uhr\nWer ratet mit? Gerettete historische Glasplatten vom Badener Fotografen Anton Schiestl\nVortrag mit Ulrike Scholda\, Birgit Doblhoff-Dier (Stadtarchiv Baden) und Alexandra Moser (Restauratorin) \nEintritt: € 7\,-\nRollettmuseum Baden\, Weikersdorfer Platz 1\, 2500 Baden\nReservierung erforderlich (02252 86800-580\, museum@baden.gv.at) \nDer Vortrag findet im Rahmen des Projektes „Alte Ansichten“ statt\, das durch Engel & Völkers Baden sowie das Land Niederösterreich unterstützt wird.
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